Handyvertrag oder Prepaidkarte - Was ist günstiger?
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Die Entscheidung, ob ein Kunde einen Mobilfunkvertrag abschließen sollte oder lieber zu einer Prepaidkarte greifen sollte, hängt von dessen Telefoniergewohnheiten und benötigten Serviceleistungen ab.
Grundsätzlich gilt: Je weniger man mit dem Handy telefoniert, desto eher sollte man eine Prepaidkarte in Betracht ziehen. Besonders wenn man nur erreichbar sein will, ist eine solche Karte die optimale Lösung.
Der entscheidende Vorteil einer Prepaidkarte ist die laufende Kontrolle der entstehenden Gesprächskosten. Durch das Vorausbezahlen steht zum Telefonieren ein bestimmter Betrag zur Verfügung. Ist dieser aufgebraucht, muss die Karte neu aufgeladen werden. Diese Aufladung ist mitunter recht umständlich.
Weiterhin fällt bei einer Prepaidkarte keine monatliche Grundgebühr an. Man kommt also nur für die reinen Gesprächsgebühren auf. Diese liegen in der Regel jedoch weit über den Minutenpreisen der Vertragstarife. Es gibt auch wenige Tarifoptionen, die die hohen Minutenpreise senken können.
Freunde von Oberklassen-Smartphones sind bei Mobilfunkverträgen besser aufgehoben, wenn man das nötige Kleingeld nicht gleich auf einmal parat hat. Wer auf eine Ratenzahlung nicht angewiesen ist, kann auch einen Blick auf Prepaidpaketen werfen.
Mittlerweile bieten einige Discounter interessante Roaming-Optionen für das Telefonieren und Surfen innerhalb der EU an. Handynutzer, die sich aber viel im Ausland aufhalten, sollten den Handyvertrag vorziehen, wenn man bei diesem schon eine gewisse Roaming-Leistung inklusive ist.
Vertragskunden stehen in der Zwischenzeit viele Tarifmodelle auch ohne Grundgebühr zur Verfügung. Die Auswahl des richtigen Vertrags wird durch die Vielzahl der Angebote und Tarifoptionen erschwert. Hilfe gibt der Mobilfunkrechner auf Tariftipp.de