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Wissenswertes zum Thema Speicherkarte
Der richtige Umgang mit der Karte
Hier gilt zu allererst: Keine Gewalt. Die Bauform und die Anschlüsse der Speicherkarten sind so gewählt, dass die jeweilige Karte nur in einer Richtung eingelegt werden kann. Karten, die sich nicht im Gerät befinden, sollten grundsätzlich nicht offen herumliegen. Am besten bewahrt man sie in der mitgelieferten Plastikbox auf. Dadurch sind sie vor Verschmutzung und statischer Aufladung gesichert und können bedenkenlos transportiert werden.
Einer der häufigsten Ursachen für die Beschädigung von Flashspeichern ist ein Fehler während eines Schreibvorgangs. Dies kann beispielsweise durch einen leeren Akku verursacht werden. Deshalb sollten auch vor dem Entfernen des Speichers zuerst alle Prozesse beendet werden.
Sicheres Löschen
Bei magnetischen Speichern wie beispielsweise Festplatten geht man davon aus, dass Daten mindestens sieben, besser rund 35 Mal überschrieben werden müssen, um nicht mehr rekonstruiert werden zu können. Es bietet sich eher an, die Festplatte zu zerstören als die Daten zu löschen.
Im Gegensatz dazu ist bei Flashspeichern ein einmaliges sicheres Löschen völlig ausreichend. Durch ihre Konstruktionsweise verfügen diese Karten über Millionen von Schaltern, die ein Bit repräsentieren. Beim Löschvorgang werden diese sozusagen umgelegt und die Daten sind unwiederbringlich verloren. Zerstören ist hier nicht empfehlenswert, da moderne Flashspeicher sich als sehr robust gegenüber äußeren Einflüssen zeigen.
Kartenleser
Der Begriff Kartenlesegerät ist nicht ganz richtig, da diese Geräte auch das Schreiben auf dem Medium ermöglichen und demnach wie ein normales Wechsellaufwerk fungieren. Sie erleichtern den Umgang mit Speicherkarten enorm. Denn mittlerweile kommt es am USB-Port der meisten Computer zu regelrechten Drängeleien, da Drucker, Maus, Tastatur, Scanner, Digitalkamera, MP3-Player und so weiter eine Verbindung mit dem PC über einen USB-Port benötigen.
Abhilfe kann hier ein internes oder externes Kartenlesegerät schaffen. Zum einen ist es nicht mehr nötig, die Geräte per Kabel mit dem Rechner zu verbinden. Zum anderen schont es auch noch die Akkus des eigentlichen Gerätes, da dieses zum Datenaustausch nicht benötigt wird.
Wenn es sich nicht um einen internen Leser handelt, erfolgt die Verbindung zum PC über USB oder Firewire. Wer noch einen Einbauschacht im PC frei hat, kann sich auch für ein internes Exemplar entscheiden.
Vor wenigen Jahren musste man noch vergleichsweiese viel Geld investieren um einen Kartenleser zu bekommen, der dann auch noch auf wenige Kartentypen beschränkt war. Wählt man den richtigen Shop aus bekommt man so genannte Multi-Cardreader, die fast 60 verschiedene Karten auslesen können, für etwas über zehn Euro.
Hier gilt zu allererst: Keine Gewalt. Die Bauform und die Anschlüsse der Speicherkarten sind so gewählt, dass die jeweilige Karte nur in einer Richtung eingelegt werden kann. Karten, die sich nicht im Gerät befinden, sollten grundsätzlich nicht offen herumliegen. Am besten bewahrt man sie in der mitgelieferten Plastikbox auf. Dadurch sind sie vor Verschmutzung und statischer Aufladung gesichert und können bedenkenlos transportiert werden.
Einer der häufigsten Ursachen für die Beschädigung von Flashspeichern ist ein Fehler während eines Schreibvorgangs. Dies kann beispielsweise durch einen leeren Akku verursacht werden. Deshalb sollten auch vor dem Entfernen des Speichers zuerst alle Prozesse beendet werden.
Sicheres Löschen
Bei magnetischen Speichern wie beispielsweise Festplatten geht man davon aus, dass Daten mindestens sieben, besser rund 35 Mal überschrieben werden müssen, um nicht mehr rekonstruiert werden zu können. Es bietet sich eher an, die Festplatte zu zerstören als die Daten zu löschen.
Im Gegensatz dazu ist bei Flashspeichern ein einmaliges sicheres Löschen völlig ausreichend. Durch ihre Konstruktionsweise verfügen diese Karten über Millionen von Schaltern, die ein Bit repräsentieren. Beim Löschvorgang werden diese sozusagen umgelegt und die Daten sind unwiederbringlich verloren. Zerstören ist hier nicht empfehlenswert, da moderne Flashspeicher sich als sehr robust gegenüber äußeren Einflüssen zeigen.
Kartenleser
Der Begriff Kartenlesegerät ist nicht ganz richtig, da diese Geräte auch das Schreiben auf dem Medium ermöglichen und demnach wie ein normales Wechsellaufwerk fungieren. Sie erleichtern den Umgang mit Speicherkarten enorm. Denn mittlerweile kommt es am USB-Port der meisten Computer zu regelrechten Drängeleien, da Drucker, Maus, Tastatur, Scanner, Digitalkamera, MP3-Player und so weiter eine Verbindung mit dem PC über einen USB-Port benötigen.
Abhilfe kann hier ein internes oder externes Kartenlesegerät schaffen. Zum einen ist es nicht mehr nötig, die Geräte per Kabel mit dem Rechner zu verbinden. Zum anderen schont es auch noch die Akkus des eigentlichen Gerätes, da dieses zum Datenaustausch nicht benötigt wird.
Wenn es sich nicht um einen internen Leser handelt, erfolgt die Verbindung zum PC über USB oder Firewire. Wer noch einen Einbauschacht im PC frei hat, kann sich auch für ein internes Exemplar entscheiden.
Vor wenigen Jahren musste man noch vergleichsweiese viel Geld investieren um einen Kartenleser zu bekommen, der dann auch noch auf wenige Kartentypen beschränkt war. Wählt man den richtigen Shop aus bekommt man so genannte Multi-Cardreader, die fast 60 verschiedene Karten auslesen können, für etwas über zehn Euro.