Strom sparen leicht gemacht
Nicht umsonst geben die Hersteller immer eine maximale Sprech- und Stand-by-Zeit an. In der Realität ist diese weitaus kürzer, denn es hängt maßgeblich vom Verhalten des einzelnen Handy-Nutzers ab, wie lang der Akku durchhält. Dabei helfen ganz simple Verhaltensmaßregeln, um effizient Strom zu sparen.
So empfiehlt es sich, tagsüber weitestgehend die Display-Beleuchtung auszuschalten. Viele Mobiltelefone bieten inzwischen auch die Option, die Helligkeit des Displays zu regeln. Dabei ist es, je nach Handy-Typ, möglich, die Beleuchtung bis auf 30 Prozent des Maximalwerts herunterzufahren. Einfache Regel: Je mehr man dimmt, umso mehr Strom spart man.
Ab Werk haben viele Handys den Vibrationsalarm voreingestellt. Zwar ist dieser gerade dann praktisch, wenn man in einer lauten Umgebung unterwegs ist oder die Sitznachbarn im Büro nicht durch laute Klingeltöne stören möchte. Dennoch: Der Vibrationsalarm ist ein echter Stromfresser. Man sollte ihn deshalb nur nutzen, wenn es unbedingt notwendig ist.
Moderne Handys sind mit einer Vielzahl von Spielen ausgestattet, aber gerade diese Unterhaltungsfunktion verbraucht reichlich Akkukapazität. Am meisten spart man Strom, wenn man sein Handy nicht zum Spielen nutzt. Wer es nicht lassen kann, sollte wenigstens Vibrationen, Tastentöne oder Beleuchtung ausschalten, um die Laufzeit seines Akkus zu verlängern.