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Strom sparen beim Telefonieren


Sie macht es richtig: Deckt die Hand die integrierte GSM-Antenne eines Handys ab, braucht dieses mehr StromZwar sind moderne Handys häufig gute MP3-Player oder Fotokameras, aber in erster Linie sind sie immer noch zum Telefonieren da. Auch beim Gespräch kann man einiges tun, um die Laufzeit des Akkus in die Länge zu ziehen.

Auch wenn das Design einiger Handys dafür nicht gerade ausgerichtet ist, sollte man es vermeiden, beim Telefonieren die Geräterückseite mit der Hand abzudecken. Hier versteckt sich nämlich in der Regel die eingebaute Antenne und wenn diese durch die Hand des Telefonierenden verdeckt ist, verschlechtert sich das Sendeverhalten. Das GSM-Netz fordert vom Handy daraufhin eine höhere Sendeleistung und dies sorgt für erhöhten Stromverbrauch.

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist und telefoniert, sollte über die Anschaffung einer Außenantenne nachdenken. Die Karosserie des Wagens schirmt das Handy ab. Das Mobiltelefon muss deshalb mit vergleichsweise hoher Leistung senden und verbraucht mehr Strom. Nutzt man eine Außenantenne, profitiert man doppelt. Man spart nicht nur Strom, sondern verbessert auch Empfangs- und Sendequalität seines Handys.

Neben dem Handy verfügen viele Menschen immer noch über einen Festnetzanschluss. Also macht man das Handy am besten aus, wenn man schlafen geht. Auch lohnt es sich, das Mobiltelefon in allen anderen Situationen auszuschalten, in denen man es längere Zeit nicht nutzen kann oder möchte, so z.B. beim morgendlichen Duschen, in Konferenzen – oder beim trauten Zusammensein mit dem Partner.

Auch wenn man all diese Stromspartipps beherzigt, braucht das Handy doch Strom. Also heißt es durch die Auswahl des Stromanbieters zu sparen. Unser Schwesterportal stromtip.de bietet hierzu einen Rechner an, bei dem Sie mit wenigen Klicks den günstigsten Anbieter in Ihrer Region herausfinden.

© tariftip.de, 15. Januar 2009