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Vorsicht bei Schaufenster-Tarifen


Eigentlich sind Internet-by-Call-Tarife eine feine Sache, denn für User ohne DSL-Flatrate bedeuten sie eine günstige Möglichkeit zum Surfen oder Telefonieren. Doch manchmal bleibt der Spareffekt aus – schlimmer noch, es flattert eine deftige Telefonrechnung ins Haus. Wir zeigen, worauf man achten muss und wie man schwarze Schafe unter den Internet-by-Call-Anbietern links liegen lässt.
 
Warum gibt es eigentlich nicht den einen Tarif für alles, der dauerhaftes Sparen möglich macht? Dazu muss man einen Blick auf das Geschäftsmodell der Anbieter werfen. Wir alle wollen Geld sparen und informieren uns beispielsweise über Tariftipp.de über den jeweils günstigen Tarif.
 
Das ist zum Beispiel zu genau der Zeit, als dieser Artikel geschrieben wurde, der Anbieter easybell. Nur günstige 659 Cent würde eine 120 Minuten lange Surfsession im Tarif easy T2 kosten, wenn da nicht ein Haken wäre: Zwischen 11 und 12 Uhr surft man für nur 0,005 Cent pro Minute. Hinzu kommt die Einwahlgebühr von 5,99 Cent. Allerdings steigt der Preis um genau 12 Uhr kräftig an - auf 5,99 Cent pro Minute.