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Portierung: Kosten


Portierung: Kosten

PortierungBei der Portierung verlangt der bisherige Mobilfunk-Provider in der Regel eine Bearbeitungsgebühr.

Die Bundesnetzagentur hat hierfür eine Obergrenze von 30,72 Euro festgesetzt. Einige Mobilfunk-Provider wie z.B. discoTEL oder Pennymobil berechnen tatsächlich diesen Höchstbetrag.

Die meisten Anbieter jedoch verlangen rund 25 Euro für ihren Service. In jedem Fall ist es ratsam, hier die aktuellen Konditionen beim jeweiligen Mobilfunk-Provider zu erfragen.

Beim neuen Anbieter entstehen dagegen in der Regel überhaupt keine Kosten für die Portierung. Einige Mobilfunk-Provider bieten sogar einen Bonus an, wenn ein neuer Kunde eine bestehende Rufnummer zu ihnen portiert.

Meist liegt der Bonus bei etwa 25 Euro, um dem neuen Kunden die Kosten für die Portierung wenigstens zum größten Teil zurückzugeben. Vereinzelt bieten Mobilfunk-Provider auch Boni von bis zu 45 Euro für die Portierung an, um neue Kunden zu gewinnen.

Wechselt man beim selben Mobilfunk-Provider von einer Prepaid-SIM-Karte in einen Laufzeitvertrag, werden keine Entgelte erhoben. Das vorhandene Guthaben wird in der Regel übertragen.

Anders sieht es bei Resellern wie z.B. mobilcom-debitel oder Talkline aus, die eine Gebühr erheben, wenn man eine bestehende Rufnummer in ein anderes Netz portiert.

 


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